15.-19. April: Gespräche und Plakate…

Frühestens sechs Wochen vor der Wahl dürfen die Wahlplakate aufgestellt werden. Eigentlich wollte ich mit meinen Plakaten noch länger warten. Aber da eine große Partei schon am Morgen des Tages, an dem das Plakatieren erlaubt war, sehr viele Stellschilder im Ort gestellt hatte, musste ich auch früher als geplant loslegen. Die Plätze, an denen man Plakate aufstellen kann (und darf) sind begrenzt.  Wir sollten hier übrigens umdenken: weniger ist mehr! Als Bürgermeister werde ich den Dialog mit den Parteien suchen und für eine freiwillige Begrenzung der Stellschilder im Ort werben. Plakatwerbung ist zwar wichtig im demokratischen Prozess, aber allzu viele Stellschilder machen den Ort nicht unbedingt schöner. Vielleicht kann man sich sogar auf bestimmte Plätze einigen, an denen plakatiert wird. Viele Bürger, mit denen ich gesprochen habe, würden das begrüßen.

Hermannjülich

Abholen der Plakate bei der Hermann Jülich Werkgemeinschaft

Die Holzständer für meine großen Plakate habe ich bei der Hermann Jülich Werkgemeinschaft in Köthel anfertigen lassen. Die Hermann Jülich Werkgemeinschaft ist eine Arbeitsgemeinschaft für seelenpflegebedürftige Menschen. Diese leben und arbeiten an den Standorten in  Hamfelde und Köthel. In Köthel ist auch die Holzwerkstatt, bei der ich die Plakatständer in Auftrag gegeben habe. Insbesondere Jannis, der auch auf dem Foto zu sehen ist, hat an meinen Plakatständern gearbeitet. Danke Jannis! Anschließend habe ich die folgenden Tage gekleistert, plakatiert und Plakate aufgestellt. Selbst ist der Bürgermeister!Plakatieren 2

Am Abend des 15. April dann stand das Informationsgespräch mit dem Gemischten Chor Trittau auf der Tagesordnung. Der Zeitpunkt war ungewöhnlich: ich war zu um 21.30 Uhr eingeladen – nach der Probe. Fast alle Chormitglieder blieben da, und so ergab sich ein langes und konstruktives Gespräch über die Sorgen und Nöte des Vereins, aber auch über Trittau. Der Gemischte Chor trifft sich übrigens jeden Dienstag um 19.30 Uhr in der Wassermühle und sucht noch Mitstreiter!

Tags darauf gab es dann ein erneutes Informationsgespräch mit dem ADFC (Allgemeinem Deutschen Fahrradclub) Trittau – diesmal mit dem Radfahrerstammtisch im Sportlerheim. Herr Hoffmann berichtete von der Verkehrsschau, die zusammen mit Verwaltung, Verkehrsaufsicht und Polizei stattgefunden hatte. Das ist der richtige Weg: die Experten des ADFC beteiligen und einbinden!

Osterveteilen

Meine charmante Assistentin…

OsterbastelnZu Ostern habe ich dann den Kontakt mit den Trittauerinnen und Trittauern in der Poststraße gesucht. Ostersamstag habe ich kleine Ostergrüße verteilt, die ich die Tage zuvor mit meinem kleinen eifrigen Helferteam gebastelt hatte. Meine Tochter hat mich sogar bei der Aktion am Ostersamstag begleitet – das hat mich sehr gefreut. Ohne meine tolle Familie wäre das alles gar nicht möglich.

Den Abend des Ostersamstags habe ich dann beim Osterfeuer des Ziegelberweg e.V. verbracht.

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